Teppichböden

Teppichböden sind in vielfältiger Form erhältlich – und nach wie vor beliebt. Bis auf die Feuchträume und in der Küche trifft man in fast allen sonstigen Räumen auf Teppichböden.

Obwohl der Trend in den letzten Jahren immer weiter hin geht zu Bodenbelägen, die leicht reinigbar sind und als hygienisch gelten, ist es so, dass man nach wie vor in zahlreichen Wohnungen auf Teppichböden trifft. Bis auf in den Feuchträumen, wo Teppichböden nun wirklich nicht angebracht sind, können Esszimmer, Wohnzimmer, Schafzimmer und Flure in einer Wohnung mit Teppichboden ausgelegt werden. Allenfalls einen Läufer findet man in der Küche. Üblich im Bad und WC sind aber auch „Teppiche“ in Form von Badeteppichen, Duschvorlagen, bzw. WC-Sitz-Vorlagen.

Stellt man Wohnungseigentümern die Frage, warum sie denn nun Teppichböden als Bodenbelag gewählt haben, bekommt man regelmäßig die Antwort, dass die Wohnung durch diesen Bodenbelag wohnlicher und wärmer wirkt, aber auch eleganter. Fliesen hingegen empfinden viele als eher „kalt“. Was bei der Wahl von Teppichböden für eine Wohnung aber sehr wichtig ist, ist die richtige Wahl der Farbe des Teppichs. – Die Farbe von einem Raum  ist es nämlich, die einen Raum erst „leben“ lässt. Die Farbe für Teppichböden sollte man daher ganz besonders sorgfältig auswählen.

Neben der Farbe ist aber auch das richtige Material entscheidend, wie ein Raum nun „rüberkommt“. Inzwischen kann man bei Teppichböden wählen zwischen Pfanzenfasern, Kunstfasern, aber es Teppichböden gibt es auch aus reiner Wolle. Teppichböden werden dabei heute sowohl getuftet, wie auch gewebt. Moderne Produktionsmethoden ermöglichen dabei die Schaffung von tollen Mustern.

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