Eine Fußbodenheizung in Berliner Häusern

Betrachten man ein wenig die Geschichte der Wohnraumbeheizung, wird man feststellen, dass eine Fußbodenbeheizung bereits im alten Rom bekannt war. Angewärmtes Wasser wurde durch Röhren und Kanalsysteme unter den Wohnhäusern durchgeführt und sorgte so für eine angenehme Temperatur. Das Prinzip einer Flächenheizung, zu der auch die Fußbodenheizung in Berlin gehört, ist also schon mehr als zweitausend Jahre alt.

Jeder Bauherr muss vor der Errichtung seines Hauses die Entscheidung treffen, für welche Form der Heizung er sich entscheiden möchte. Auch in Berlin wird sehr häufig der Einbau einer Fußbodenheizung verlangt. Dabei liegen die Vorteile klar auf der Hand. In den Wohnräumen müssen keine sichtbaren Heizkörper eingebaut werden. Die moderne Form der Fußbodenheizung eignet sich für alle Arten von Bodenbelägen. Geregelt wird die Heizleistung über Raumthermostate und die Wärme wird gleichmäßig im gesamten Wohnraum verteilt. Auch aus gesundheitlichen Aspekten ist der Einbau einer Fußbodenheizung, wie sie in Berliner Häusern häufig verwendet wird, sehr sinnvoll. Es entsteht weniger Staub, der aufgewirbelt werden kann. Hausstaubmilben finden also wesentlich weniger Lebensraum und die Schimmelpilzbildung wird ebenfalls wirksam verhindert. So trägt die Fußbodenheizung in Berlin dazu bei, dass die Raumluft sauberer ist und damit die Wohnqualität erheblich gesteigert wird. Außerdem kann man in Häusern in Berlin, die über eine Fußbodenheizung verfügen, auch im Winter problemlos barfuß herumlaufen.

Eine Fußbodenheizung in Berlin kann sowohl wassergebunden als auch elektrisch gebaut werden. Bei der wassergebundenen Fußbodenheizung wird ein Wärmekreisverteiler benötigt, der das warme Wasser durch ein schlangenähnliches Rohrkreissystem, das sich im Estrich befindet, durch die einzelnen Wohnräume leitet. Wird eine elektrische Fußbodenheizung eingebaut, müssen in den Estrich Widerstandskabel oder Folien mit eingearbeiteten Heizleitern eingebracht werden. Bauherren, die sich bei Berliner Häusern für eine Fußbodenheizung entscheiden, können eine deutliche Energieersparnis erwirtschaften, wenn sie gleichzeitig eine Solaranlage einbauen lassen, die die Flächenheizung mit dem notwendigen Strom versorgt und bei der Warmwasseraufbereitung mitwirkt.

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